Wenn’s um die Wurst geht

Hendrik Polland

Von Hendrik Polland (dpa)

Di, 22. September 2020

Kollektive

Fleischer haben beste Berufsaussichten / Vielfältige Einsatzmöglichkeiten und Aufstiegsperspektiven.

Das Fleischerhandwerk hat bei Jugendlichen nicht das beste Image. Dabei sind Fachkräfte gesucht. Wem Ernährung und Genuss am Herzen liegen, kann den Weg sogar bis hin zum Fleisch-Sommelier gehen.

Morgens um 6.25 Uhr geht es los: Dann beginnt Maurice Münch mit seiner Arbeit in der Produktion. Der 22-Jährige ist Auszubildender im zweiten Lehrjahr.
Er setzt den Wasserkessel für die Brühwürste in Gang, bindet oder füllt Fleisch ab und beginnt mit den Gesellen die angelieferten Schweinehälften zu zerlegen. Dazu gehört viel Geschick, "die Schnitte sauber zu setzen, da wo sie hingehören".
Genau das will Münch lernen und vertiefen. ...

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