In Geldnot durch die Corona-Krise

Werder Bremen steht mit dem Rücken zur Wand

Frank Hellmann

Von Frank Hellmann

Di, 17. März 2020 um 21:07 Uhr

1. Bundesliga

BZ-Plus Zu den Vereinen mit existenziellen Nöten zählt der Abstiegskandidat Werder Bremen. Was sind die konkreten Probleme solcher Klubs der Fußball-Bundesliga in Zeiten von Corona?

Als Klaus Filbry und Frank Baumann sich nach der Liga-Versammlung vom Frankfurter Flughafen auf den Rückweg nach Bremen machten, nahmen die Geschäftsführer des SV Werder weder das Flugzeug noch die Bahn. Zu groß erschien den Bremer Bossen die Ansteckungsgefahr wegen des Coronavirus. Auf der Autofahrt konnte der für Finanzen zuständige Filbry erste Telefoninterviews geben, während Baumann am Steuer saß.

In den Ohren klangen beiden noch die dramatischen Worte von Christian Seifert, Geschäftsführer der Deutschen Fußball Liga (DFL), der "den Kampf ums Überleben" ausgerufen hatte. Der 50-Jährige hatte damit gedroht, dass bei der kategorischen Ablehnung von Geisterspielen, sich keiner mehr Gedanken mehr machen müsse, "ob wir mit 18 oder 20 Proficlubs ...

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