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Kommentar

Wie die Berlinale-Preisverleihung zum moralischen Tiefpunkt wurde

Norbert Wallet
  • Mo, 26. Februar 2024, 20:02 Uhr
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BZ-Plus Bei der Preisverleihung der Berlinale am Sonntag wurde eine Grenze überschritten. Unwidersprochen von Jury oder Festivalleitung wurde auf der Bühne einseitig Kritik an Israel geübt.

Ben Russell (links) und Servan Decle (... Encounters Preis für den Besten Film.  | Foto: Monika Skolimowska (dpa)
Ben Russell (links) und Servan Decle (rechts) tragen Palästinensertücher bei der Abschlussgala der Berlinale am Samstag im Berlinale Palast. Zwischen ihnen stehen Jay Jordan (2.v.l) und Guillaume Cailleau. Russel und Decle gewannen für ihren Film „Direct Action“ den Encounters Preis für den Besten Film. Foto: Monika Skolimowska (dpa)
Ein Filmfestival muss keineswegs ein Ort des Pluralismus sein. Kunst darf einseitig, überspitzend und provozierend sein. Politische Ausgewogenheit ist kein künstlerisches Kriterium. Eine Grenze aber darf auch die Kunst nicht überschreiten: ...

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