Freiburg

Ökonom Hans-Werner Sinn betont seine nationalliberalen Positionen

Ronny Gert Bürckholdt

Von Ronny Gert Bürckholdt

Di, 08. November 2016

Wirtschaft

Hans-Werner Sinn skizziert in Freiburg sein nationalliberales Konzept. Seine Analyse vom Zustand Deutschlands, des Euro und Europas fällt tiefschwarz aus.

FREIBURG. Hans-Werner Sinn ist 68 und das Gegenteil von altersmilde. Der seit jeher streitbare Ökonom ist meinungsstark wie immer, er betont jetzt seine nationalliberalen Positionen. Er hat ein neues Buch geschrieben und es am Montagabend in der Aula der Freiburger Universität vorgestellt – im Rahmen der traditionsreichen Hayek-Vorlesung des Eucken-Instituts. Seine Analyse vom Zustand Deutschlands, des Euro und Europas fällt tiefschwarz aus. Sinn-Leser irritiert das nicht, er trägt immer dick auf, um wenigstens kleine Veränderungen zu erreichen. Sinns neue Lösungsansätze indes sind für einen Mann mit seinem Intellekt enttäuschend. Die meisten sind seit Jahren in der Debatte oder rückwärtsgewandt.

Die Aula, die ...

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