Chancengleichheit

Kommt die Bewerbung künftig ohne Namen?

Bernhard Walker

Von Bernhard Walker

Mi, 04. August 2010 um 19:49 Uhr

Wirtschaft

Das Familienministerium will prüfen, ob Bewerbungen ohne Angaben wie Familienstand oder Nationalität die Chancengleichheit verbessern. In einen Testlauf werden anonyme Bewerbungen nun ausprobiert.

Das Versuchsprojekt von Familienministerin Kristina Schröder für anonyme Bewerbungen stößt beim Verband der Familienunternehmer auf Kritik. Bewerbungen, aus denen Alter oder Geschlecht des Jobinteressenten nicht hervorgingen, machten Einstellungen teurer, sagte Verbandspräsident Patrick Adenauer.
Schröder will mit Hilfe des Versuchs klären, ob anonyme Bewerbungen mehr Chancengleichheit auf dem Arbeitsmarkt bewirken und Diskriminierungen vermeiden können.
Im Zuge des Versuchs sollen ...

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