BZ-Interview

Wirtschaftsvertreter lobt Zusammenhalt unter Firmen in Ehrenkirchen

Jannik Jürgens

Von Jannik Jürgens

Di, 30. Juni 2020 um 18:02 Uhr

Ehrenkirchen

BZ-Plus Die Corona-Krise stellt auch Unternehmer in Ehrenkirchen vor große Herausforderungen. Doch unter den Firmen gebe es einen großen Zusammenhalt, sagt der Vorsitzende der Wirtschaftsvereinigung.

Umsatzeinbrüche, Unsicherheit und enormer wirtschaftlicher Schaden: Die Corona-Krise stellt Unternehmen vor immense Herausforderungen. Der Vorsitzende der Wirtschaftsvereinigung Ehrenkirchen (WVE), Sandro Caputo, hat mit Jannik Jürgens über die Pandemie und ihre Folgen geredet.
BZ: Herr Caputo, wie haben Sie den sogenannten Lockdown erlebt?
Caputo: Das war für uns alle ein Dämpfer. Zwei Wochen lang ging gar nichts. Keiner wusste, was passiert. Es war eine regelrechte Panik. Ich wohne an einer Hauptstraße, da war ab sechs Uhr abends tote Hose. Beängstigend. Als Vorsitzender der WVE habe ich versucht, motivierende Emails zu verschicken und auch über andere Themen zu sprechen. Ich habe positive Dinge hervorgehoben. Der Zuspruch war sehr gut. Doch die Krise hat einen enormen Schaden hinterlassen. In vielen Branchen geht es weiterhin auf und ab. Oft kann man nicht sagen, wie das zustande kommt. Liegt es an der Kurzarbeit, den Ferien oder geben die ...

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