Daten zum Virus

Woher die Johns-Hopkins-Universität ihre Daten hat – und warum sie abweichen

dpa,tst

Von dpa & Thomas Steiner

Di, 31. März 2020 um 21:08 Uhr

Deutschland

Die schnellsten Zahlensammler in der Corona-Krise sitzen an der Johns-Hopkins-Universität in den USA. In Deutschland dauert es immer ein bisschen länger, bis neue Werte vorliegen. Warum?

Eine der meistzitierten Informationsquellen dieser Tage ist die Johns-Hopkins-Universität. Sie hat, was alle begehren: Zahlen zur Coronavirus-Pandemie. Weltweit, automatisiert aus Internetquellen, dauernd aktualisiert, grafisch aufbereitet.

Selbst für die Berichterstattung über Deutschland werden eher Zahlen der privaten Uni aus Baltimore im US-Bundesstaat Maryland genommen als von der Bundesoberbehörde für Infektionskrankheiten, dem Robert-Koch-Institut (RKI).
...

Lesen Sie jetzt alle BZ-Inhalte!

Entscheiden Sie sich zwischen kostenloser Registrierung und unbegrenztem Zugang, um sofort weiterzulesen.

Gleich können Sie weiterlesen!

Exklusive Vorteile:

  • 5 Artikel/Monat kostenlos lesen - inkl. BZ-Plus-Artikel und BZ-Archiv-Artikel
  • Redaktioneller Newsletter mit den wichtigsten Nachrichten aus Südbaden
  • Qualitätsjournalismus aus Ihrer Heimat von 150 Redakteuren und 1500 freien Journalisten. Verwurzelt in der Region. Kritisch. Unabhängig.

Registrieren

kostenlos

  • 5 Artikel pro Monat kostenlos

  • BZ-Plus Artikel und BZ-Archiv-Artikel lesen

  • Redaktioneller Newsletter

  • Nutzung der Kommentarfunktion

Die eingegebene E-Mail Adresse ist bereits registriert.
Hier können Sie sich anmelden

BZ-Digital Basis

9,90€ / Monat

  • Lesen Sie unbegrenzt alle Artikel auf badische-zeitung.de inkl. BZ-Plus- und BZ-Archiv-Artikel
  • Unbegrenzter Zugang zur News-App mit optionalen Push-Benachrichtigungen
  • Entdecken Sie Südbadens kulinarische Welt mit dem BZ-Straußenführer, BZ-Restaurantführer und BZ-Vesper
  • Abonnenten der gedruckten Zeitung erhalten BZ-Digital Basis zum exklusiven Vorteilspreis

Anmeldung