Würmer, Tierköpfe und Schützengräben

Hans-Dieter Fronz

Von Hans-Dieter Fronz

Fr, 12. Dezember 2008

Ausstellungen Rezensionen

Installationen des Belgiers Jan Fabre im Kunsthaus Bregenz.

Was für den Christen das Jenseits, ist der Louvre in Paris für den Künstler – oder war es bis vor kurzem: so etwas wie das Reich der Seligen. Kein lebender Künstler hatte bis dato je mit einer Ausstellung Einlass an diesem Ort gefunden. Der Erste, dem diese Ehre im Frühjahr zuteil wurde, war kein Großkünstler vom Schlage der Koons und Hirst, sondern der nicht eben weltberühmte Belgier Jan Fabre. Rund fünfzig Installationen, Skulpturen und Zeichnungen füllten Säle seiner Wahl.
Fabre, 1958 in Antwerpen geboren, wählte die Abteilung für altniederländische und flämische Malerei. Und so mischten sich Arbeiten von ihm ...

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