Film über Laufenburg

Zwei Städte bieten Vielfalt ohne Grenzen

BZ-Redaktion

Von BZ-Redaktion

Do, 17. Oktober 2019 um 15:56 Uhr

Laufenburg

Der neue Laufenburger Film von Gusty Hufschmid ist abgedreht, es gibt eine große Nachfrage nach Premierenkarten.

Obwohl ihn noch niemand gesehen hat, zeichnet sich ab, dass der Film "Laufenburg – Vielfalt ohne Grenzen" ein großer Erfolg werden dürfte. Die Neugier der Laufenburger auf "ihren Film" auf beiden Seiten des Rheins ist groß. Auch werden die beiden Tourist-Infos ständig nach Eintrittskarten für die Filmpremieren – am 27. November in der Rappensteinhalle in Laufenburg (Baden) und am 5. Dezember in der Aula der Schule Blauen in Laufenburg (Schweiz) – gefragt. Dies ist der Grund dafür, dass der Kartenvorverkauf schon begonnen hat.
"Dass die Nachfrage nach Karten jetzt schon so groß ist, finde ich toll" meint Filmemacher Gusty Hufschmid. Denn obwohl ein "alter Hase" im Geschäft, fiebert der Bad Säckinger den Premieren seines neuen Werkes mindestens genauso entgegen wie viele Laufenburger und Mitwirkende des Streifens.

"Der Film ist super geworden, mein bester bisher", sagt Hufschmid mit ein wenig Stolz in der Stimme. Immerhin haben sein Team und er ein knappes Jahr das Leben in den Zwillingsstädten begleitet und damit allerhand Sehenswürdiges eingefangen. Entstanden sind unzählige Stunden Material, die als Basis für den 90-minütigen Streifen dienen. "Alles in allem haben wir zwischen 1000 und 1500 Stunden Arbeit in den Film über die beiden Laufenburg investiert. Ich kann das kaum mehr ausrechnen", hält Gusty Hufschmid fest.

Zeitgeschichte auf DVD
Wer die beiden öffentlichen Vorführungen des zeitgeschichtlichen Werkes über die Doppelstadt erleben möchte, das es in dieser Form noch nicht gibt, sollte sich rechtzeitig die Eintrittskarten besorgen, geben die Tourist-Infos in den beiden Laufenburg bekannt. Zur Begrüßung erhält jeder Besucher ein Gläschen Premierensekt. Aber noch ein "Zückerli" hat Hufschmid in Petto: Sowohl während der Pause als auch nach Ende der Vorstellung ist der Film vor Ort erhältlich. Und dies zwei Euro billiger als später im Laden. Durch die Premieren führt der Moderator Jeannot Weissenberger von den Mundart-Barden "D’Knaschtbrüeder", die mit ihrem Lied "Alemannisch" auch im Film vertreten sind.

Mehr als 100 000 Klicks
Dieses Musikvideo, das Hufschmid vor Laufenburger Kulisse auf beiden Seiten des Rheins gedreht und veröffentlicht hat, bekam auf Facebook und in anderen sozialen Netzwerken insgesamt mehr als 100 000 Klicks – ein echter Hit. Entstanden ist der Film über die beiden Laufenburg durch die Zusammenarbeit von Gusty Hufschmid mit José Morla, Dieter Syga, Peter Haidacher, Serge Policky und Wilfried Gass.

Uwe Mospak sorgt für Lacher
Getextet und eingesprochen hat den Streifen die professionelle Radiosprecherin Sabine Krüger. Für viele "Lacher" sorgt Uwe Mospak als "Graf Hans IV". Wie ein roter Faden schlängelt er sich durch den abwechslungsreichen Film. Das Lektorat besorgte Charly Oberle.

Der Streifen "Laufenburg – Vielfalt ohne Grenzen" hat eine Startauflage von 1500 DVDs und 200 BluRays. Offizielle Verkaufsstellen, wo man die Silberscheiben ab Ende November erhalten wird, werden noch bekannt gegeben.

Die Premieren des Films finden am Mittwoch, 27. November, in der Rappensteinhalle in Laufenburg (Baden) und am 5. Dezember in der Aula der Schule Blauen in Laufenburg (Schweiz) statt. Beginn ist jeweils 19.30 Uhr und Einlass ab 19 Uhr. Eintrittskarten zum Vorverkaufspreis von 7 Euro (Abendkasse 9 Euro) bei der Tourist-Info und Café und Buch Renata Vogt In Laufenburg (Baden) und in Laufenburg (Schweiz) zum Vorverkaufspreis von 8 Franken (Abendkasse 10 Franken) bei der Tourist-Info am Laufenplatz.