Zwickmühle für Schröder

Johannes Schradi

Von Johannes Schradi

Di, 06. Februar 2001

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Der Bundeskanzler, Walter Riester, Werner Müller und das neue Betriebsverfassungsgesetz.

Der Kanzler will der Mann der Mitte sein. Dazu muss er Arbeitgeber- und Arbeitnehmerinteressen gleichermaßen bedienen. Nun wird heftig über neue Mitbestimmungsregeln gestritten. Der Kanzler muss Flagge zeigen -auch wenn im eigenen Kabinett die Vorlieben auseinander driften.

Aus dem Arbeitgeberlager weht der Wind stramm. Die soziale Marktwirtschaft ist "nicht mehr das Ideal", sagt frei heraus der designierte DIHT-Chef, Ludwig Georg Braun. Scharf Front gegen eine Ausweitung von Mitbestimmungsregeln im Entwurf zum Betriebsverfassungsgesetz aus dem Hause Walter Riester (SPD) machen auch die anderen Arbeitgebervertreter. Der ...

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