Ab unter die Bettdecke

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Von dpa

So, 04. April 2021

Gesundheit & Ernährung

Der Sonntag Für Ostern ist ein lockerer Hefezopf ein Muss – aber schon beim Teig ansetzen kann viel schief gehen.

Sie stehen mit Hefeteig auf Kriegsfuß? Manchmal geht er fluffig auf, manchmal wird er hart wie Stein? Mit diesen Tipps tun Sie sich leichter:

Hefe ohne Milch auflösen: Mit Zucker lässt sich Hefe rasch flüssig rühren. So umgeht man die Gefahr, dass die Milch zu heiß ist und das Gehen beeinträchtigt. Am besten lässt man die Hefe-Zucker-Lösung dann noch zehn Minuten stehen, bevor man den Teig weiter verarbeitet, heißt es in der aktuellen Zeitschrift Lecker.

Milch temperieren: Die Flüssigkeit, die man zu der Hefe hinzugibt, sollte lauwarm sein, also zwischen 30 und 37 Grad Celsius. Haben Sie kein Thermometer? Dann einfach den Finger reinhalten. Wenn Sie weder ein heißes noch ein kaltes Gefühl empfinden, ist die Temperatur perfekt.
Kneten: Hefeteig mag es grob – beim Durchkneten dürfen Sie also richtig zupacken. Je mehr Schläge, desto fluffiger wird der Teig. Das Ganze mindestens drei Minuten durchhalten.

zudecken: Hefeteig mag keine Zugluft. Also Fenster schließen, Teigschüssel immer mit einem Tuch abdecken. Tipp: Statt in den Ofen zum Gehen, kann man den Teig auch zugedeckt unter die Bettdecke stellen.