Leibstadt

AKW-Mitarbeiter fälschte mehr als 200 Strahlen-Protokolle

Andreas Maurer

Von Andreas Maurer

Do, 09. Dezember 2021 um 11:09 Uhr

Schweiz

Ein Mitarbeiter des Kernkraftwerks Leibstadt ist verurteilt worden. Der Grund: Er war zu faul, um die Messgeräte zu kontrollieren. Stattdessen trug er Fantasiezahlen in über 200 Protokolle ein.

Ein Strahlenschutzfachmann des AKW Leibstadt hatte die Aufgabe, mobile Strahlungsmessgeräte zu kontrollieren. Damit werden Behälter vor dem Abtransport ins Zwischenlager Würenlingen überprüft. Der Mitarbeiter ließ drei Halbjahreskontrollen aus und fälschte mehr als 200 Protokolle. In die Checklisten trug er Fantasiezahlen ein.
Dafür wurde der AKW-Mitarbeiter von der Schweizer Bundesanwaltschaft per Strafbefehl ...

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