Fußballklassiker in Südbaden

Als der Freiburger FC einen Hennes Weisweiler austrickste

Matthias Kaufhold

Von Matthias Kaufhold

So, 29. März 2020 um 18:20 Uhr

Oberliga BaWü

BZ-Plus In der glorreichen Zeit der Fohlen-Elf strauchelten Heynckes, Vogts und Co. im Mösle. Wie war es eigentlich vor 48 Jahren beim Pokalsieg des Freiburger FC gegen Borussia Mönchengladbach?

Der gesamte Fußball-Ligabetrieb ruht. Wäre dies nicht der Fall, stünde hier ein Spielbericht. Bis der Ball wieder rollt, wollen wir deshalb regelmäßig einen Blick zurückwerfen, auf glorreiche und weniger glorreiche Zeiten. Heute: 9. Dezember 1972, das Erstrunden-Hinspiel des Freiburger FC im DFB-Pokal gegen Borussia Mönchengladbach.

Viel hat nicht gefehlt, und der Freiburger FC hätte einen Fußballmythos verhindert, zumindest ein wichtiges Versatzstück davon. Es war die Saison 1972/73: Der Ruf des rebellischen Freigeists, den sich Günter Netzer in den Siebziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts erworben hatte, fußte zu einem maßgeblichen Teil auf seiner Selbsteinwechslung für Borussia Mönchengladbach im deutschen Pokalfinale gegen den 1. FC Köln am Ende dieser Spielzeit. Im letzten Spiel vor seinem Wechsel zu Real Madrid schmorte Netzer wegen Formschwäche und eines zerrütteten Verhältnisses zu Trainer Hennes Weisweiler auf ...

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