Am Ende bleibt doch ein Rätsel

Helmut Rothermel

Von Helmut Rothermel

Sa, 14. Januar 2017

Waldkirch

Ausstellung mit Werken des Künstlers Jürgen Meyer-Isenmann im Georg-Scholz-Haus in Waldkirch.

WALDKIRCH. Die Ausstellung mit dem Titel "ähnlich, allzuähnlich" ist die bislang regional umfangreichste Präsentation des Werkes des 1982 in Waldkirch geborenen Künstlers, der heute in Freiburg lebt und in seinem Atelier in Kollnau arbeitet. Mit seinem konzeptuellen Ansatz hinterfragt Jürgen Meyer-Isenmann den Begriff des Bildes aus unterschiedlichsten Blickwinkeln und diversen Medien.

Das Spektrum seiner künstlerischen Mittel umfasst unter anderem Bleistiftzeichnungen, Ölmalerei sowie Bildobjekte mit ungewöhnlichen Materialien: Lederriemen oder Glas sowie Fotografie. Mit seinen Arbeiten setzt Meyer-Isenmann einen Kontrapunkt zur allgegenwärtigen medialen Reizüberflutung durch Bilder, Fotos und Filme. Es gehe ihm nicht um die Schaffung eines möglichst umfangreichen Oeuvres; im Gegenteil, er arbeite nach dem Motto "so wenig Bilder wie möglich". Dabei wird das einzelne Werk niemals "fertig", es erreicht keinen Endzustand, es wirkt unablässig nach. Einerseits soll es sich ein Stück weit entziehen, ...

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