Presserummel um Boris Becker, der auf der Buchmesse seine Biographie vorstellte Foto: dpa
Dass die Frankfurter Buchmesse brummte, kann man auch am dritten – traditionell – stärksten Tag für die Fachbesucher nicht behaupten. Die Stimmung lässt sich vielleicht am ehesten mit business als usual umschreiben: Die Debatten um die Digitalisierung des Gewerbes, euphorisch begrüßt von den unverbesserlichen Propagandisten des Fortschritts, angstvoll wie ein unabwendbares Schicksal erwartet von den vermeintlichen Verlierern des ...