Ex-SC-Manager

Andreas Rettig: "Damals war der Profi-Fußball nahbarer und bodenständiger"

Toni Nachbar

Von Toni Nachbar

Sa, 06. August 2022 um 15:02 Uhr

SC Freiburg

BZ-Abo Der ehemalige DFL-Geschäftsführer Andreas Rettig kennt die Mechanismen des Fußball-Geschäfts – und kritisiert die Kommerzialisierung des Sports. Den SC Freiburg hält er für einen wirtschaftlich vernünftigen Verein.

BZ:Herr Rettig, das überraschende Ende ihrer Manager-Tätigkeit bei Viktoria Köln drängt die Frage auf: Womit beschäftigen Sie sich derzeit?
Rettig: Nachdem ich mich entschieden habe, die Viktoria zum Ende der Saison 2021/22 zu verlassen, mache ich jetzt die Dinge, die auf der Strecke geblieben sind, wenn man in der Verantwortung steht: Lesen, Keller aufräumen und die eine oder andere Reise. Da meine Frau, die mich während der vergangenen Jahre überall hin begleitet hatte, nicht mehr aus Köln wegziehen möchte, sind künftige Aufgabengebiete, insofern dies eine gewisse Präsenz erfordern würde, eingeschränkt.
BZ: Warum ging es bei Viktoria Köln eigentlich nicht weiter?
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