Elektromobilität

Auch bei der Post könnte man Arbeitsplätze retten

Peter Rieck

Von Peter Rieck (Umkirch)

Sa, 14. März 2020

Leserbriefe

Zu: "Post baut keine E-Autos mehr", Agenturbeitrag (Wirtschaft, 29. Februar)
Wann beginnen unsere Politiker zu denken? Da wird für eine amerikanische Firma Wald gerodet, der rote Teppich ausgerollt, Subventionen zugesagt und ein deutscher E-Autohersteller, auch wenn er nur Post heißt und keinen börsenspekulativen Namen wie Tesla hat, bekommt offensichtlich keine Unterstützung. Auch hier könnte man Arbeitsplätze retten. Und wo bitte kann man sinniger E-Mobile einsetzen als im Stop- und Go-Nahverkehr, wie es im Paketzustelldienst gegeben ist? Herr Trump macht es den Lieferanten aus Deutschland in seinem Land schwer, und wir unterstützen eine amerikanische Firma, nicht jedoch einen Hersteller im eigenen Land, der mit seinen Autos täglich einen Beitrag zum Umweltschutz leisten könnte. Peter Rieck, Umkirch