Auf Kampfmission gegen den Präsidenten

Jens Schmitz

Von Jens Schmitz

Fr, 18. Juli 2014

Ausland

Der ehemalige US-Vizepräsident Dick Cheney hält die Irak-Invasion von 2003 immer noch für richtig und wettert gegen Obama.

Der Körper ist hinfälliger geworden, die tiefe Raucherstimme ein wenig brüchiger. Aber seinen missionarischen Eifer hat Dick Cheney auch nach fünf Infarkten und einer Herztransplantation nicht verloren. Die Invasion im Irak 2003 sei völlig angemessen gewesen, erklärt Cheney einem randvoll besetzten Saal im noblen Mayflower Hotel in Washington. "Ich habe damals daran geglaubt, und wenn ich heute zurückblicke, war es ohne jeden Zweifel das Richtige."

Dass der Irak heute vor dem Zusammenbruch stehe und die Terrorgefahr größer sei als vor dem 11. September 2001, sei wesentlich dem aktuellen Präsidenten ...

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