Als Ungarn Löcher in den Eisernen Vorhang schnitt

Nicholas Brautlech, n-ost

Von Nicholas Brautlech & n-ost

Sa, 27. Juni 2009

Ausland

Vor 20 Jahren durchtrennten der österreichische und der ungarische Außenminister ein Stück Grenzzaun - viele DDR-Bürger flüchteten danach in den Westen

BUDAPEST. Am 27. Juni vor 20 Jahren zerschnitten die Außenminister Ungarns und Österreichs, Gyula Horn und Alois Mock, den Grenzzaun zwischen ihren beiden Staaten. Die Aufnahmen der lächelnden Politiker mit den Bolzenschneidern sind zu Symbolbildern für die Grenzöffnung in Ungarn und den Fall des Eisernen Vorhangs geworden. Doch die Bedeutung dieses Junitages ist umstritten. Ungarn hatte mit dem Abbau der Grenzanlagen schon viel früher begonnen. Es waren andere Ereignisse, die den Weg für die DDR-Flüchtlinge in den Westen frei machten und zur Wiedervereinigung ...

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