Asylpolitik

Japan schottet sich ab: Lieber Roboter als Ausländer

  Von Angela Köhler

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Sa, 30. Januar 2016 um 00:00 Uhr

Ausland

Japan schottet sich ab, obwohl Arbeitskräfte dringend gebraucht werden. Ausländer, die Zuflucht suchen, haben kaum Chancen. Abgelehnte Asylsuchende werden mit Charterflügen in ihre Heimat gebracht.

Unfreundlich wird Abu Said Shekh geweckt, zum Flugplatz gebracht und in eine Maschine nach Dhaka abgeführt. Neun Jahre hat der Bangladeschi in Japan gearbeitet, neun Jahre immer wieder um politisches Asyl gebeten, weil er in seiner Heimat als Mitglied der Opposition verfolgt werde. Jetzt hat das japanische ...

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