Kommentar

Bei Missbrauchsfällen müssen Ermittler präzise hinschauen

Sigrun Rehm

Von Sigrun Rehm

Do, 13. Januar 2022 um 22:02 Uhr

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BZ-Plus Die Ermittlungen im Missbrauchsfall Bergisch Gladbach haben ein derart verstörendes Ausmaß an Qual ans Tageslicht gebracht, dass man sich entsetzt abwenden möchte. Doch das wäre fatal.

439 Tatverdächtige, 27 Festnahmen, 65 aus "aktiven Missbrauchssituationen" befreite Kinder: Das ist die Bilanz, die die Ermittler im Missbrauchskomplex Bergisch Gladbach am Mittwoch vorgestellt haben. Zum Vorschein kam dabei ein derart verstörendes Ausmaß an Qual, dass die Versuchung groß ist, sich entsetzt abzuwenden. Doch das wäre fatal. Denn Hinschauen ist das Einzige, was helfen kann, solche Taten aufzuklären und neue zu ...

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