Bike Sport World

Beim Radleasing profitieren alle Beteiligten

Mi, 08. Juni 2022 um 12:24 Uhr

Anzeige Franco Orlando von Bike Sport World und Norman Kreuzmann, Leiter des Teams Partnermanagement Fachhandel bei Jobrad, erklären, wie Radleasing funktioniert und warum es so beliebt ist.

Hand aufs Herz, wann sind Sie zuletzt mit dem Rad zur Arbeit gefahren?

Norman Kreuzmann: Erst gestern bin ich mit dem Rad nach Hause gefahren. Die Strecke von Freiburg nach Emmendingen habe ich dieses Mal mit meinem Bio-Bike zurückgelegt – also ohne elektronische Unterstützung, nur mit der eigenen Muskelkraft (lacht).

Franco Orlando: Ich fahre jeden Tag mit dem Rad zur Arbeit oder zu Terminen im Rahmen meiner Gemeinderatstätigkeit. Ich versuche jede freie Minute auf dem Rad zu verbringen. Radfahren ist meine große Leidenschaft.

Warum ist das Radfahren gerade so beliebt?

Kreuzmann: Der Fahrradboom hält seit einigen Jahren an und wurde durch die Corona-Krise noch einmal verstärkt. Viele Menschen wollen auch umweltbewusster und klimaschonender leben: Wer aufs Rad steigt, fördert eine nachhaltige Mobilität. Gerade im urbanen Raum ist es ein sinnvolles Verkehrsmittel. Außerdem ist Radfahren gesund und ein beliebter Sport. Ein Fahrrad ist heute oft nicht nur bloßes Verkehrsmittel oder Sportgerät, sondern wird passend zur Persönlichkeit und zum Lebensstil ausgewählt. Das sieht man zum Beispiel an der steigenden Nachfrage nach Lastenrädern.

Orlando: Das kann ich alles nur unterstreichen. Ich bin schon immer total fahrradverrückt. Räder lösen in mir Emotionen aus, sie sind eine Passion. Und das sehen meiner Meinung nach immer mehr Menschen genauso. Es ist einfach eine wunderbare Art und Weise sich fortzubewegen.

Herr Kreuzmann, Ihre Firma Jobrad ist einer der großen Anbieter beim Radleasing. Der Markt wächst. Was ist das Erfolgsgeheimnis des Leasingkonzepts?

Kreuzmann: Wir organisieren mit unserer digitalen Portallösung unkompliziert und kostenneutral das Leasing und die Überlassung von Diensträdern. Auf diese Weise können Arbeitnehmer bequem ihr persönliches Wunschrad über ihren Arbeitgeber beziehen. Der Jobradler profitiert von einer steuerlichen Förderung, denn der geldwerte Vorteil der Dienstradnutzung muss mit lediglich 0,25 Prozent versteuert werden. So kann er gegenüber einem herkömmlichen Kauf bis zu 40 Prozent sparen – sogar noch mehr, wenn der Arbeitgeber das Dienstrad bezuschusst und beispielsweise die Kosten für den Service oder die Versicherung übernimmt. Das Leasing ermöglicht es auch, ein hochwertigeres Bike zu fahren: Der durchschnittliche Preis eines Jobrads liegt bei über 3.500 Euro.

Die Vorteile als Arbeitnehmer kennen wir nun. Auch Selbstständige profitieren von dem System. Herr Kreuzmann, was sind die Vorteile für den Arbeitgeber?

Kreuzmann: Unternehmenswerte wie Nachhaltigkeit und Umweltschutz werden für Arbeitnehmer immer wichtiger. Das Jobrad-Angebot ist ein gutes Mittel, um auf der Suche nach neuen Fachkräfte zu punkten und sie auch langfristig an das Unternehmen zu binden. Zusätzlich steigert es die Zufriedenheit der bestehenden Belegschaft, denn sie bekommen einen attraktiven Benefit. Das Rad können sie auch in der Freizeit nutzen. Mit Radleasing tragen Unternehmen außerdem aktiv zum Umwelt- und Klimaschutz, zur Verkehrswende sowie zur Verkehrsentlastung an ihren Standorten bei. Gleichzeitig fördern sie die Gesundheit ihrer Mitarbeiter. Dienstradleasing ist heute häufig ein fester Bestandteil des betrieblichen Gesundheits- und Mobilitätsmanagements.

Wie kann ich meinen Arbeitgeber überzeugen, beim Radleasing einzusteigen?

Kreuzmann: Die Einführung des Jobrad-Angebots ist für den Arbeitgeber kostenlos und der Verwaltungsaufwand gering, da alle Prozesse digital über unser Portal abgewickelt werden. Mit Radleasing kann ein Unternehmen auch Kosten reduzieren. Forschungen haben gezeigt, dass Angestellte, die mit dem Rad zur Arbeit kommen aufs Jahr gesehen im Schnitt zwei Tage weniger krank und im Allgemeinen stressresistenter und leistungsfähiger sind als der Durchschnitt. Das bedeutet weniger Krankheitstage und sinkende Krankheitskosten. Je mehr Mitarbeitende vom Pkw aufs Rad umsteigen, desto weniger Parkraum wird benötigt, denn auf einen Pkw-Stellplatz passen bis zu zehn Fahrräder.

Wie wichtig sind für Jobrad die Fachhändler wie Bike Sport World?

Kreuzmann: Die Zusammenarbeit mit unserem deutschlandweiten Netzwerk mit mehr als 6000 Jobrad-Fachhandelspartnern wie der Bike Sport World ist sehr wichtig für uns: Sie sind unsere Verkaufsberater vor Ort und Experten in Sachen Fahrrad, Trends und Services. Die Fachhändler bieten den Jobradlern die Möglichkeit, ihr Wunschrad zu finden und einen guten Service zu bekommen.

Kann ich jedes Bike leasen? Also auch ein Rennrad oder ein Lastenfahrrad?

Orlando: Egal, ob Stadt- oder Tourenrad, Mountainbike oder Rennrad, Pedelec oder S-Pedelec, Liege-, Falt- oder Lastenrad – jedes Rad kann geleast werden.

Kreuzmann: Und jeder im Haushalt des Jobradlers kann es für den Weg zur Arbeit und in der Freizeit nutzen.

Was ist für Sie das perfekte Pendlerbike?

Kreuzmann: Für die 17 Kilometer zwischen meinem Zuhause und dem Jobrad-Campus ist ein Trekking-E-Bike für mich die optimale Wahl. Das Beste aus verschiedenen Welten: Geschwindigkeit trifft Komfort, Sicherheit und viel Transportmöglichkeit.

Orlando: Das Vado SL von Specialized erfüllt die Anforderungen an das sogenannte Commuting als eines der leichtesten E-Bikes am Markt sehr gut. Für sportliche Fahrer empfehle ich Gravel Bikes mit einem sehr schlanken Antrieb und einer Straßenausstattung, wie das E-Grandurance von Bergamont.
Mehr Infos zum Radleasing finden Sie hier bei Bike Sport World.
Neben der Firma Jobrad arbeitet Bike Sport World auch mit anderen Radleasing-Anbietern zusammen.