Nachhilfe in "Mappenmatik"

Claudia Füßler

Von Claudia Füßler

Do, 16. April 2009

Beruf & Karriere

Wer ins Grafikfach will, braucht eine Mappe mit Arbeitsproben.

Kein Kunststudium und keine Ausbildung zum Grafikdesigner ohne eigene Mappe – so lautet ein ehernes Gesetz bei den Auswahlverfahren praktisch aller einschlägigen Institute, Schulen und Hochschulen. Die Mappe, die gemeint ist, ist eine Sammlung eigener künstlerischer Arbeiten, welche Begabung und Kreativität des Bewerbers belegen soll. Weil die Mappe so wichtig ist, wünschen sich viele Unterstützung, wenn sie daran arbeiten. Das wiederum hat eine Reihe von Anbietern auf den Plan gerufen, die solche Hilfe offerieren.

Florian Moser gehört zu jenen, die dieses Angebot angenommen haben. Der 21-Jährige hat sich erst spät entschieden, in Richtung Design zu gehen. "Ich hatte vor der Oberstufe kaum was mit Kunst und Gestaltung am Hut, also musste ich herausfinden, ob mir das überhaupt liegt", erzählt er. Online suchte er nach Mappenkurs-Angeboten in Freiburg und fand unter anderem die Freie Hochschule für Grafikdesign und Bildende Kunst. Dreimal die Woche verbrachte er abends drei Stunden damit, Collagen, Bleistiftzeichnungen und Acrylbilder zu unterschiedlichsten Themen zu kreieren. "Ich war echt froh über ...

Lesen Sie jetzt alle BZ-Inhalte!

Gratis testen: lesen Sie alle Artikel unbegrenzt. Jetzt einen Monat für 0 € testen

Alternativ können Sie pro Monat 5 Artikel kostenlos lesen - inklusive BZ-Plus-Artikel und BZ-Archiv-Artikel. Registrieren Sie sich hier:

Gleich können Sie weiterlesen!

Exklusive Vorteile:

  • 5 Artikel/Monat kostenlos lesen - inkl. BZ-Plus-Artikel und BZ-Archiv-Artikel
  • Redaktioneller Newsletter mit den wichtigsten Nachrichten aus Südbaden
  • Qualitätsjournalismus aus Ihrer Heimat von 150 Redakteuren und 1500 freien Journalisten. Verwurzelt in der Region. Kritisch. Unabhängig.

* Pflichtfelder

Anmeldung

* Pflichtfelder

Meine BZ