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Mein Smartphone und ich

Beziehungen werden heutzutage digital abgebildet

Sonja Zellmann

Von

Di, 19. März 2019 um 22:00 Uhr

Computer & Medien

BZ-Plus Was verändert sich in Zeiten des Smartphones, was die Freundschaften von Jugendlichen angeht? Ein Interview mit dem Sozialwissenschaftler Kai Erik Trost.

Das Smartphone ist ein gutes Mittel, um Freundschaften zu pflegen.   | Foto: Illustration von Karo Schrey
Das Smartphone ist ein gutes Mittel, um Freundschaften zu pflegen. Foto: Illustration von Karo Schrey
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Ob über WhatsApp, Instagram oder Snapchat – auf den Smartphones vieler Jugendliche gehen die Nachrichten im Minutentakt ein. Doch welchen Einfluss haben die vielfältigen Kommunikations- und Kontaktmöglichkeiten, die die digitalen Medien bieten, auf die Freundschaftsbeziehungen der Teenager? Das wollte Sonja Zellmann von dem Medien- und Sozialwissenschaftler Kai Erik Trost wissen.

BZ: Herr Trost, dass sich Freundschaften von Jugendlichen durch die digitalen Medien verändert haben, steht außer Frage, oder?
Trost: Ja, sie haben sich ganz offensichtlich verändert. Schon in der Art und Weise, wie kommuniziert wird, eben über WhatsApp und soziale Medien. Beziehungen werden heute digital abgebildet – in Text und Bild in Chatverläufen. Aber auch der ...

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