30. Jahrestag der Islamischen Revolution im Iran

Bloß keine Revolution

Mi, 11. Februar 2009

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Viele Iraner sind unzufrieden, mit Gewalt werden sie ihr Regime aber nicht beseitigen, analysiert Annemarie Rösch.

"Tod den USA": Es sind solch abgedroschene Parolen, die bei den Feiern zum 30. Jahrestag der Islamischen Revolution gestern durch die Straßen der iranischen Hauptstadt Teheran getragen wurden. Bei allen Massenveranstaltungen werden derartige Verwünschungen gebetsmühlenartig wiederholt. In den Anfängen der Revolution mögen sie noch ernst gemeint gewesen sein, denn viele Iraner machten die USA verantwortlich für das Unrechtsregime des Schahs. Doch wer den Iran besucht, merkt schnell, dass das Land im Umbruch ist und es auf Dauer unmöglich sein wird, die Bevölkerung auf die alten Feindbilder und Ideale des islamischen ...

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