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Ionosphäreninstitut

BND-Horchposten in Rheinhausen erlaubt erstmals Einblicke

Patrik Müller
  • Mi, 11. Februar 2015, 08:00 Uhr
    Rheinhausen

     

Seit Jahrzehnten betreibt der Bundesnachrichtendienst in Rheinhausen einen Horchposten für den internationalen Telefonverkehr. Patrik Müller ist der erste Reporter, der rein durfte.

Hören, was gesprochen wird – Satellitenschüsseln in Rheinhausen.  | Foto: Patrik Müller
Hören, was gesprochen wird – Satellitenschüsseln in Rheinhausen. Foto: Patrik Müller
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Eigentlich ist es ein ganz normaler Job. Mit netten Kollegen und Kantine, mit Rauchereck und Grillfesten. Eine sichere Anstellung im öffentlichen Dienst mit Gleitzeit, Überstundenausgleich und lockerer Kleiderordnung. Die Büros liegen im Grünen, direkt am Wald. Nur wenige Meter entfernt fließt träge der Altrhein vorbei, vor den Fenstern hoppeln Kaninchen über die Wiese. Willkommen in der Welt der Spione, willkommen in Rheinhausen.
"Es gibt absurde Gerüchte. Ich habe schon gehört, dass wir (...) mit Außerirdischen kommunizieren." Dienststellenleiter Der Bundesnachrichtendienst (BND) betreibt einen Horchposten im Norden des Landkreises Emmendingen, in Sichtweite zu den Achterbahnen und Hotelkomplexen des Europa-Parks Rust. Es ist die einzige BND-Außenstelle in Baden-Württemberg, zumindest die einzige offizielle. Mächtige Parabolschüsseln starren in den grauen Himmel, Wachhunde bellen. Auf gelben Warnschildern steht: Achtung ...

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