Das Fundbüro als Sammelsurium

Felix Mark

Von Felix Mark

Mo, 13. August 2012

Bötzingen

Vom verlorenen Schirm bis zur 500-Euro-Note: In den Fundbüros der Gemeinden kommt so allerhand zusammen.

BREISGAU. Was haben zwei Samuraischwerter in einem Bach in Gottenheim zu suchen? Das hat man sich auf dem dortigen Rathaus gefragt, als man diese Fundstücke dort in Verwahrung nahm. Die beiden Waffen gehören zu den Kuriositäten, die in den Fundbüros der Gemeinden zwischen Freiburg und Kaiserstuhl in diesem Jahr abgegeben wurden. Die Breisgauredaktion hat nachgefragt, was da sonst so alles anfällt.

Bei dem Wort "Fundsachen" fallen einem sofort ein paar Dinge ein, die üblicherweise in jedem Fundbüro landen: Geldbeutel und Uhren, Handys und Taschen, vielleicht auch ein Fahrrad. Doch Samuraischwerter? Die Mitarbeiterinnen im Gottenheimer Bürgerbüro staunten nicht schlecht, als ihnen Ende März ein Paar dieser japanischen Kampfwaffen, noch in ihren metallenen Scheiden steckend, auf den Tisch gelegt wurden. Gefunden worden waren sie bei der Bachputzete in der Tuniberggemeinde. Die Polizei überprüfte den Fall, dann kam das niemandem zuzuordnende Fundgut in kommunale Verwahrung.

Doch manchmal gerät das Verlorene auch auf kuriose Art und Weise ...

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