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Chemische Industrie: Im Schnitt sind Mitarbeiter um die 50

Ralf H. Dorweiler
  • Fr, 12. August 2011
    Grenzach-Wyhlen

     

Zwar bildet die chemische Industrie am Hochrhein 2011 wieder mehr aus, aber Arbeitnehmervertreter sehen höheren Bedarf.

Sind nicht immer alle so gut gelaunt, ...h (Evonik), Wilfried Penshorn (IGBCE)   | Foto: Ralf H. Dorweiler
Sind nicht immer alle so gut gelaunt, wenn sie an die Ausbildungssituation der chemischen Berufe am Hochrhein denken (von links): Klaus Keßner (DSM), Heiko Wodarciewicz (BASF), Willy Bass (GP), Michael Schreier (BASF), Armin Schranz (GP), Martina Reisch (Evonik), Wilfried Penshorn (IGBCE) Foto: Ralf H. Dorweiler

GRENZACH-WYHLEN/RHEINFELDEN. Bei einem Pressegespräch informierten die Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Industrie (IGBCE) und mehrere Gewerkschaftsvertreter von Unternehmen der chemischen Industrie am Hochrhein über das Ausbildungsangebot. Man ist froh, den Abwärtstrend gestoppt zu sehen, doch es gab auch kritische Worte.

Hatten die chemischen Firmen am Hochrhein 2010 mit nur 80 neuen Auszubildenden einen Negativrekord aufgestellt, sah IGBCE Bezirksleiter Wilfried Penshorn bei 101 Auszubildenden in 2011 etwas Bewegung von Seiten der Chemischen Industrie. Klar sei, dass es ...

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