Ranking

Deutsche Medienkonzerne haben das Nachsehen

Ulrike Simon

Von Ulrike Simon

Mi, 18. Januar 2017 um 10:55 Uhr

Computer & Medien

Seit 1995 erhebt der Journalist Lutz Hachmeister das jährliche Ranking der größten Medienkonzerne der Welt. Es zeigt, wie massiv sich der Markt verändert hat.

Das belegt etwa die neue Nummer eins:Google, 1998 überhaupt erst gegründet, hat sich nicht nur von einer Suchmaschine zum Medienkonzern gewandelt. 2016 hat die Mutter-Holding Alphabet mit 67,6 Milliarden Euro Umsatz sogar den als Kabelanbieter gestarteten und über die Jahre ebenfalls zum Medienkonzern gewandelten US-Konzern Comcast (NBC Universal) von der Spitzenposition abgelöst. 1995 unbekannt waren auch Angebote wie Netflix (Rang 31) mit einem Umsatz, der doppelt so hoch ist wie der von Axel Springer und Pro7/Sat 1 zusammen. Aufschwung bekamen zudem Unternehmen aus Schwellenländern wie Indien und Brasilien. Zeitungshäuser wie die New York Times Company oder Tribune Publishing dagegen tauchen in den Top 100 gar nicht mehr auf, die deutschen Medienkonzerne wurden nach unten ...

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