Kommentar

Darum müssen sich Festivals immer wieder neu erfinden

Alexander Dick

Von Alexander Dick

Fr, 27. Juli 2018 um 22:03 Uhr

Kommentare

BZ-Plus Klassik, Rock und Pop: Der Begriff Festival hat in den vergangenen Jahrzehnten geradezu eine inflationäre Ausbreitung erlebt. Dabei stehen die vielen Angebote miteinander im verschärften Wettbewerb.

Sommerzeit ist Festspielzeit. Diese Erkenntnis wäre schon vor 50 Jahren reichlich banal gewesen. Mit einem Unterschied. Die Anzahl der Festivals war damals deutlich geringer. Sie beschränkte sich auf die beiden großen klassischen Festspiele im deutschsprachigen Raum: Bayreuth, gegründet von Richard Wagner 1876. Und Salzburg, ins Leben gerufen auf Initiative des Schauspielers Max Reinhardt, 1920. Sowie bedeutende europäische Klassikfestivals unter anderem in Bregenz, Verona, Florenz, Orange, Aix-en-Provence, Glyndebourne, Edinburgh und Tanglewood in ...

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