Das Ende der "Sonnenscheinpolitik" ist in Sicht

Angela Köhler

Von Angela Köhler

Fr, 26. Juli 2002

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Auf Grund immer neuer Provokationen aus Pjöngjang verschwindet in Südkorea die Bereitschaft zur Aussöhnung mit dem Norden.

Der Rückzug kommt spät und klingt auch ein wenig kleinlaut: Das altstalinistische Regime in Pjöngjang hat sich am Donnerstag überraschend bedauernd über das Seegefecht im Gelben Meer Ende Juni geäußert. Es hat zudem vorgeschlagen, den innerkoreanischen Dialogs wieder aufzunehmen, um solche Grenzzwischenfälle künftig zu vermeiden. Die südkoreanische Regierung will entsprechende Signale erhalten haben.

Einen Tag zuvor jedoch hatte das nordkoreanische Außenministerium weitere Scharmützel noch für möglich erklärt, falls Südkorea nicht den Grenzverlauf in seinen Seekarten ändere. Auf Grund dieses Widerspruchs glaubt kaum einer in Seoul, dass dieses ...

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