Das gefährliche Internet

Das gefährliche Internet

Christiane Boos, Klasse 4 b, Neunlindenschule Ihringen

Von Christiane Boos, Klasse 4 b & Neunlindenschule Ihringen

Fr, 15. April 2011 um 16:05 Uhr

Schreibwettbewerb

Von Christiane Boos, Klasse 4 b, Neunlindenschule Ihringen

Es war ein Pinguin, der surfte fast jeden Tag im Internet. Einmal wollte er die E-Mails angucken. Als er alle gelesen, beantwortet und gelöscht hatte, war da plötzlich ein roter Punkt. Er klickte ihn an und da war nochmal eine E-mail. Er las sie und erschrak, denn da standen sehr viele böse Sachen,
wie Schimpfwörter und Drohungen.

Zur Erholung kaufte er sich ein leckeres Himbeereis. Dann überlegte er sich, was er jetzt tun sollte. Schließlich sagte er zu sich selbst: "Du guckst erst einmal in der Zeitung, ob du da etwas über das Thema findest.

Am nächsten Morgen kaufte er sich eine Zeitung und las darin.Tatsächlich fand etwas: "Warnung vor Internet-Mobbing! Wenn Sie etwas mitbekommen, bitte der Polizei melden!"

Daraufhin hatte der Pinguin eine Idee. Zum Glück hatte er die E-Mail noch nicht gelöscht. Er schrieb zurück, dass er um 6 Uhr ein Schlichtungsgespräch bei der Jägerhütte im Wald durchführen würde. Gleichzeitig benachrichtigte er die Polizei und teilte sein Vorhaben mit. Er ging nun aber um 5 Uhr los. Er nahm ein großes Fischernetz und legte es vor der Hütte aus.

Tatsächlich kamen um 6 Uhr drei Jugendliche. Sie gingen auf die Hütte zu. Als sie in der Mitte des Platzes standen, zog der Pinguin am Seil und schloss so die Jugendlichen in das Netz ein. In diesem Moment kam die Polizei und nahm die Gesuchten mit. Der Pinguin bekam aber ein großes Eis und 1000 Euro Belohnung. Wieder einmal war durch die Zeitung ein Schlag gegen die Kriminalität gelungen. Denn: Zeitungsleser wissen mehr!