Mordfall Sophia

Das Motiv des mutmaßlichen Mörders bleibt rätselhaft

dpa

Von dpa

Di, 23. Juli 2019 um 20:30 Uhr

Panorama

BZ-Plus 2018 wurde die Tramperin Sophia getötet. Ihr mutmaßlicher Mörder steht nun vor Gericht – doch seine Aussage wirft viele Fragen auf.

BAYREUTH. Die Leiche verkohlt, der Lkw abgefackelt: Das Schicksal der Studentin Sophia Lösche hat im vergangenen Jahr international die Menschen bewegt. Nun steht ein Fernfahrer unter Mordverdacht vor Gericht – und gesteht die Tat. Doch sein Motiv gibt Rätsel auf.

"Sie hat mich nicht respektiert. Sie hat mich geschlagen. Das war der Fehler." So sagt es der 42-jährige Fernfahrer im Prozess um den Mord an der trampenden Studentin Sophia. Er hat die 28-Jährige im vergangenen Jahr umgebracht – das gibt er am Dienstag selbst zum Prozessauftakt am Landgericht Bayreuth zu. Doch bei der Frage nach dem Grund dafür gehen seine Sicht auf die Dinge und der Vorwurf der Staatsanwaltschaft weit auseinander. Die Anklagebehörde beschuldigt ihn, ein Sexualdelikt vertuschen zu wollen. Er behauptet, Sophia und er hätten sich wegen Drogen gestritten.

Dass genau das passiert, was der Angeklagte macht ...

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