Kommentar

Den FPÖ-Stammwählern ist egal, wie tief ihre Partei im Sumpf steckt

Norbert Mappes-Niedik

Von Norbert Mappes-Niedik

Mo, 20. Mai 2019 um 22:03 Uhr

Kommentare

BZ-Plus Der Jubel der Gegner ist verfrüht: Die Stammwähler der FPÖ werden sich von den Rechtspopulisten wegen der Video-Affäre des politischen Borderliners Strache nicht abwenden.

Wer den Rechtspopulismus nicht mag, wird über die Turbulenzen in Österreich wenigstens still ein bisschen jubeln. Hauptleidtragender ist mit dem bisherigen Vizekanzler Heinz-Christian Strache ein Politiker, der dieser Strömung ein besonders hässliches Gesicht gegeben hat. Ein frivoler Dampfplauderer, der keinerlei Tiefe erkennen lässt, außer vielleicht seiner tiefen Abneigung gegen Zuwanderer, sichtbar berauscht von Wein, Red Bull und vor allem von sich selbst, zu allerlei krummen Geschäften bereit, obendrein Burschenschaftler und politisch sozialisiert in der Neonazi-Szene.

Parteiparole "Österreich ...

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