Der Friedl-Vergleich ist rechtlich unwirksam

Mi, 18. März 2009

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BZ-Gastkommentar: Für die Freiburger Juristin Lena Kühnbach sind die Ausführungen des Wissenschaftsministeriums ein Unding

Das Wissenschaftsministerium und das Universitätsklinikum Freiburg haben durch den mit Hans-Peter Friedl geschlossenen Abfindungsvergleich die Öffentlichkeit schockiert. Die Bürger empfinden es als unerträglich, dass ein Chefarzt, der nach allem, was wir wissen, auf ganzer Linie versagt hat, zum Abschied 1,98 Millionen Euro erhält. Dass dies in einer Zeit geschieht, in der eine der schwersten Wirtschaftskrisen der Geschichte die Menschen in Atem hält und nicht wenige um ihren Arbeitsplatz fürchten oder ihn schon verloren haben, lässt die Wellen der Empörung umso höher schlagen.

Die moralische Empörung der Öffentlichkeit hat uneingeschränkte ...

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