Der Kongo - dreigeteiltes Riesenreich in Afrika

Christoph Link

Von Christoph Link

Di, 22. Januar 2002

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Die Rebellen im Osten des Landes haben ein Problem: Der Vulkanausbruch hat ihre Hauptstadt Goma in Schutt und Asche gelegt.

Für Afrikaner ist der Name Kongo ein Synonym für Reichtum. Doch seit drei Jahren ist das drittgrößte Land des Kontinents in einen bitteren Bürgerkrieg verwickelt. Der junge Staatspräsident Joseph Kabila in der Hauptstadt Kinshasa hat nur einen Zipfel der Macht. Seine größten Widersacher sind zwei Rebellenfürsten: Adolphe Onusumba im zerstörten Goma im Ostkongo und Jean-Pierre Bemba im Nordkongo.

Selbst am erkalteten Lavastrom in Goma wird über Politik hitzig gestritten. Wie die verschüttete Hauptstraße heiße, fragt ein Reporter und schon kommt es zum handfesten Streit zwischen den Bürgern. "Boulevard Kamyamuhamga", sagt einer. Nein, das sei der ...

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