Weymouth

Der Schwarzwälder Wilhelm surft knapp an Bronze vorbei

Andreas Strepenick

Von Andreas Strepenick

Mi, 08. August 2012 um 00:03 Uhr

Olympische Spiele

Bronze hätte es werden können, auf Rang vier hat er es geschafft: Der Schwarzwälder Toni Wilhelm surft bei den Olympischen Spielen in Weymouth nur knapp am dritten Platz vorbei.

WEYMOUTH. "Ich bin hier eine Super-Woche gesegelt", sagt Toni Wilhelm. "Das nimmt mir keiner." Klar, erklärt der Windsurfer aus dem Schwarzwald, habe er sich im ersten Moment da draußen auf dem Atlantik an der Kanalküste von Weymouth ein bisschen darüber geärgert, dass er am Ende dieser Super-Woche ohne eine Medaille dasteht. "Ich habe eine kleine Träne verdrückt", sagt er. "Aber auch erstmal deshalb, weil jetzt alles zu Ende ist."

Wilhelm, 29, ist eine Woche lang von Erfolg zu Erfolg gesurft in der RS:X-Klasse, wie das Windsurfen in der Welt Olympias genannt wird. Nach den ersten Wettfahrten findet sich der gebürtige Lörracher sogar auf Rang zwei wieder, scheint ein Kandidat für Silber zu sein. Gold ist von Anfang an vergeben an der Küste vor der Segelakademie von Weymouth und Portland im Südwesten Englands. Dorian van Rijsselberge, ...

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