New York, New Orleans, Detroit

Die Corona-Pandemie trifft die USA völlig unvorbereitet

Frank Herrmann

Von Frank Herrmann

Di, 31. März 2020 um 11:59 Uhr

Ausland

BZ-Plus Nirgends gibt es so viele amtlich bestätigte Corona-Fälle wie in den USA. Zu lange wurde die Situation verharmlost. Hilfsdienste sind überfordert, Fachleute erwarten erschreckende Todeszahlen.

In den USA bleiben Kontaktbeschränkungen, die Donald Trump ursprünglich am Ostersonntag aufheben wollte, vorerst bis zum 30. April in Kraft. Angesichts ernüchternder Szenarien, die führende Epidemiologen des Landes für den Fall einer zu frühen Rückkehr zur Normalität entwarfen, ist der Präsident nun offenbar endgültig auf jene harte Linie eingeschwenkt, gegen die er sich lange gesträubt hatte. Mit laut der Johns-Hopkins-Universität 153 000 bestätigten Corona-Erkrankungen verzeichnen die USA mehr Ansteckungsfälle als jedes andere Land. Landesweit gab es mehr als 2500 Tote.
Kommentar: Trump hat in der Corona-Krise wertvolle Zeit vertan
Allein in New York City gab es bis Montag mehr als 66 000 ...

Lesen Sie jetzt alle BZ-Inhalte!

NUR BIS ENDE MAI: 6 Monate unbegrenzt BZ-Online lesen zum halben Preis. Jetzt 50% sparen

Alternativ können Sie pro Monat 5 Artikel kostenlos lesen - inklusive BZ-Plus-Artikel und BZ-Archiv-Artikel. Registrieren Sie sich hier:

Gleich können Sie weiterlesen!

Exklusive Vorteile:

  • 5 Artikel/Monat kostenlos lesen - inkl. BZ-Plus-Artikel und BZ-Archiv-Artikel
  • Redaktioneller Newsletter mit den wichtigsten Nachrichten aus Südbaden
  • Qualitätsjournalismus aus Ihrer Heimat von 150 Redakteuren und 1500 freien Journalisten. Verwurzelt in der Region. Kritisch. Unabhängig.

* Pflichtfelder

Anmeldung

* Pflichtfelder

Meine BZ