Wiedersehen!

Die Ente, die vor den Bomben auf Freiburg gewarnt haben soll

Hans Sigmund

Von Hans Sigmund

Mo, 27. April 2020 um 13:44 Uhr

Neuburg

BZ-Plus Ein Erpel soll im Krieg vor einem alliierten Bombenangriff gewarnt haben. Ob die Geschichte stimmt, ist unklar – ein Denkmal im Freiburger Stadtgarten wurde dem Tier dennoch gebaut.

Während auf dem Hauptfriedhof, direkt vor der Einsegnungshalle, ein großes Areal mit den Grabplatten der Bombenopfer alljährlich an Allerheiligen für öffentliche Auftritte im Mittelpunkt steht, ist das kleine, kaum einen Meter große Denkmal weit entfernt im Stadtgarten zu finden. Es handelt sich um die Skulptur einer Ente, genauer eines Enterich (Erpel), der mit erhobenem Schnabel in den Himmel schaut. Das Federvieh sitzt derzeit im Teich des beliebten Naherholungsparks. Dort reckt es den langen Hals und scheint lautstark durch die Gegend zu schnattern.

Doch was hat es mit dieser Plastik auf sich? Nun, sie hat mit dem schlimmsten Tag des Zweiten Weltkrieges in der Freiburger Geschichte zu tun, als kurz nach 20 Uhr am Abend ...

Lesen Sie jetzt alle BZ-Inhalte!

NUR BIS ENDE MAI: 6 Monate unbegrenzt BZ-Online lesen zum halben Preis. Jetzt 50% sparen

Alternativ können Sie pro Monat 5 Artikel kostenlos lesen - inklusive BZ-Plus-Artikel und BZ-Archiv-Artikel. Registrieren Sie sich hier:

Gleich können Sie weiterlesen!

Exklusive Vorteile:

  • 5 Artikel/Monat kostenlos lesen - inkl. BZ-Plus-Artikel und BZ-Archiv-Artikel
  • Redaktioneller Newsletter mit den wichtigsten Nachrichten aus Südbaden
  • Qualitätsjournalismus aus Ihrer Heimat von 150 Redakteuren und 1500 freien Journalisten. Verwurzelt in der Region. Kritisch. Unabhängig.

* Pflichtfelder

Anmeldung

* Pflichtfelder

Meine BZ