Kommentar

Die Führungssuche bei der CDU folgt dem Prinzip Hühnerhaufen

Dietmar Ostermann

Von Dietmar Ostermann

Di, 18. Februar 2020 um 19:57 Uhr

Kommentare

BZ-Plus Norbert Röttgen hat nur geringe Chancen auf den Vorsitz der CDU, aber mit seiner Bewerbung hat er das sich zuletzt abgezeichnete Verfahren erfolgreich torpediert, kommentiert Dietmar Ostermann.

Man muss Annegret Kramp-Karrenbauer zugute halten, dass sie einen geordneten Übergang ihrer Nachfolge organisieren wollte. Sie hat nicht mit einem "Und tschüss" hingeschmissen wie im Vorjahr Andrea Nahles, die die SPD-Zentrale Hals über Kopf verließ. Kramp-Karrenbauer wollte die Suche nach ihrem Nachfolger an der Spitze der CDU als letzten Dienst an der Partei gestalten. Das ist ehrenwert, denn nach dem Eingeständnis ihres Scheiterns musste dieser Prozess für sie auch demütigend werden.

Inzwischen mag sie sich fragen, ob sie nicht besser die Brocken einfach ...

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