Leitartikel

Die Leipziger Buchmesse und die Meinungsfreiheit

Bettina Schulte

Von Bettina Schulte

Di, 13. März 2018 um 22:00 Uhr

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BZ-Plus Auf der Leipziger Buchmesse droht eine neue Auflage der Diskussion um den Umgang mit rechten Verlagen. Oberstes Gebot ist die Meinungsfreiheit.

Diese Diskussion schlägt bis heute Wellen. Vermutlich deshalb, weil sie nicht von Politikern, sondern von zwei Autoren geführt wurde, die zu den bekanntesten der deutschen Gegenwartsliteratur gehören: Durs Grünbein, Büchner-Preisträger von 1995 auf der einen, Uwe Tellkamp, Träger des Deutschen Buchpreises von 2008, auf der anderen Seite. Und sicher ist auch der Ort, an dem sie geführt wurde, nicht ohne Bedeutung: Es war der Dresdner Kulturpalast, die Veranstaltung mit dem Titel "Streitbar" fand statt im Rahmen der Kulturhauptstadtbewerbung der Stadt ...

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