Umweltschutz

Die Stadt Weil am Rhein sagt dem Mikroplastik im Kunstrasen den Kampf an

Ulrich Senf

Von Ulrich Senf

Mi, 12. Juni 2019 um 08:00 Uhr

Weil am Rhein

BZ-Plus Im Mittel gelangen pro Kunstrasenplatz jährlich zwei Tonnen Granulat unkontrolliert in die Umwelt. Damit soll nun Schluss sein. In Weil am Rhein setzt man auf Alternativen.

Seit sechs Jahren trainiert der SV Weil im Nonnenholz im Stadion II auf einem Kunstrasenplatz, der mit Kunststoffgranulat verfüllt sind. Die Materialkombination gilt als komfortabel für die Fußballer. Doch damit könnte schon bald Schluss sein. Die Stadt hat dem Mikroplastik und damit dem Kunststoffgranulat als Verfüllung den Kampf angesagt – nicht ganz freiwillig, sondern als Reaktion darauf, dass die EU das Ausbringen von Mikroplastik auf Kunstrasenplätzen verbieten will.

Kunstrasen in der Kritik
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