Coronakrise

Die Unternehmen Weil Technology, Hellma und Neoperl in Müllheim denken um

Volker Münch

Von Volker Münch

Mi, 25. März 2020 um 17:47 Uhr

Müllheim

BZ-Plus Bei Müllheimer Unternehmen wie Weil Technology, Hellma und Neoperl werden Produktionsabläufe geändert und, wo es möglich ist, die Mitarbeiter ins Homeoffice geschickt.

Die Corona-Pandemie hat längst auch die großen Unternehmen getroffen. Die Unternehmen arbeiten im Krisenmodus und sind bemüht, ihre Produktion den von der Politik gesetzten Rahmenbedingungen anzupassen – auch in Müllheim.

Hellma
Die Firma Hellma hatte ihre elsässischen Mitarbeiter, zurzeit sind 28 Menschen mit Wohnsitz im Elsass bei der Hellma beschäftigt, schon einen Tag vor der Einstufung des Elsass als Risikogebiet gebeten, 14 Tage lang nicht zur Arbeit zu erscheinen. "Der Schutz unserer Mitarbeitenden steht für uns an oberster Stelle", teilt Jürgen Schuy im Auftrag der Unternehmensleitung mit. Personelle Lücken würden durch interne Umbesetzungen so gut wie möglich geschlossen, hieß es weiter. Dazu blieben vier weitere Mitarbeitende, die sich vor einiger Zeit in Risikogebiete aufgehalten hatten, zu Hause, ein Teil arbeite bis auf Weiteres im Homeoffice.

Eine erste Reaktion auf die bedrohliche Pandemie war die Aufteilung der ...

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