Diese 11 Dinge fallen einem Luxemburger an Freiburg besonders auf

Frank Ohlhoff

Von Frank Ohlhoff

Mi, 05. September 2018 um 11:12 Uhr

Menschen (fudder)

Als unser Autor Frank vor zwei Jahren von Luxemburg nach Freiburg zog, befürchtete er keinen großen Kulturschock. Doch in der Stadt angekommen, bemerkte er schnell einige Eigenarten. Für fudder hat er sie aufgeschrieben.



1. Die vielen Fährräder
Man muss sich nur den Platz vor der UB anschauen, um festzustellen, welche Rolle Fahrräder im Alltag eines jeden Freiburgers spielen – und ich dachte immer so viele Fahrräder gäbe es nur in Amsterdam. In Luxembourg verlässt man sich selbst in den Städten meist auf das Auto oder den Bus. Dass man als Fußgänger in der Freiburger Innenstadt also besonders Acht auf diese Drahtesel geben sollte, habe ich bereits an meinem ersten Tag gelernt, als ich fast drei Mal von einem umgefahren wurde.

2. Die deutsche Bürokratie
Egal ob an der Uni, beim Einwohnermeldeamt oder als Hauptmieter in einer WG: Die deutsche Bürokratie hat mich schon so einige Male zur Verzweiflung gebracht. Dutzende Male wird man am Telefon weitergeleitet, weil niemand einem Auskunft geben kann und etliche ...

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