Es klappert wieder

Die Störche kehren immer früher ins Markgräflerland zurück

Herbert Frey

Von Herbert Frey

Fr, 01. März 2019 um 06:00 Uhr

Efringen-Kirchen

BZ-Plus In luftiger Höher, in den Storchennestern im Markgräflerland tut sich schon wieder einiges. So früh wie in diesem Jahr waren die Nester noch nicht besetzt. Fast alle haben schon Bewohner.

Der Winter ist noch nicht vorbei – und schon klappert es allenthalben auf den Kirchtürmen und Dächern im Markgräflerland. "So früh wie in diesem Jahr war unser Storchennest noch nie besetzt", freut sich etwa Fischingens Bürgermeister Axel Moick. Die Adebare kehren, wohl als Folge des Klimawandels, immer früher aus ihren Winterquartieren zurück. Und einige zieht es sogar überhaupt nicht mehr gen Süden.

In der Tat ist der Drang zum Zug nach Süden den Vögeln zwar angeboren, finden sie aber auch den Winter über genügend Nahrung, dann reagieren viele ganz pragmatisch und bleiben.

Nicht alle zieht’s nach Süden
Bestes Beispiel dafür ist das seit Jahren auf dem Eimeldinger Kirchturm nistende Storchenpaar. "Die gehen gar nicht mehr fort", weiß Claudia Breda, die die Adebare betreut und an kalten Tagen, wenn der Boden gefroren ist, mit Eintagsküken füttert, die sie auf Gemeindekosten von ...

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