Corona-Krise

EHC Freiburg ist irritiert, dass das neue Eisstadion auf der Kippe steht

Uwe Mauch

Von Uwe Mauch

Di, 21. Juli 2020 um 17:58 Uhr

Betzenhausen

BZ-Plus Freiburg muss sparen. Der Rotstift könnte auch an der langersehnten und geplanten neuen Eishalle angesetzt werden. Der Eishockey-Verein wusste davon nichts – der Unmut ist groß.

Mit Verwunderung hat der EHC Freiburg auf die Aussage im gemeinderätlichen Finanzausschuss reagiert, wonach kaum jemand ein neues Eisstadion für umsetzbar halte. "Mit uns hat niemand von der Stadtverwaltung gesprochen", teilte EHC-Vorsitzender Werner Karlin mit. Präsident Michael Müller appellierte an die Politik, "nicht alles über Bord zu werfen" und forderte ein Alternativkonzept. Dass viele im Gemeinderat das 40-Millionen-Euro-Projekt in der derzeitigen Finanzlage für schwerlich realisierbar halten, zeigt eine BZ-Umfrage.

"Wir müssen 2020 die Weichen stellen, sonst können wir uns vom Eissport in Freiburg bald verabschieden." Das sagte Finanz- und Sportbürgermeister Stefan Breiter zu Jahresbeginn. Weil die Großinvestition kaum im städtischen Etat unterzubringen wäre, ist auch ein ...

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