Ehrenkirchen

So streng war es bei den Schustern

BZ-Redaktion

Von BZ-Redaktion

Mi, 18. März 2015 um 16:48 Uhr

Ehrenkirchen

Über Monate hinweg hat Gertrud Eckerle vom Arbeitskreis Ortsgeschichte Ehrenkirchen, zusammen mit Erika Braun, alte Dokumente aus den Kirchhofener Zunftladen in unsere Schrift transkribiert. Hier ein Beispiel aus der Schusterzunft, das Eckerle bearbeitet hat. Der Wortlaut und die Schreibweise entsprechen der damaligen Zeit.

Zunftzwang:

Ein zünftiges Gewerb darf niemand treiben, ohne ein Mitglied einer Zunft als Meister oder Gewerbsgenossener zu seyn.

Zunftvorsteher:

Jede Zunft hat einer Zunftvorsteher / Zunftmeister, welcher von der Zunft oder Meister durch Stimmen Merheit erwählt wird, vom Amte aber bestättigt und verpflichtet werden soll.

Ihre Befügniß

Der Zunftmeister hat sich in den Schranken der in durch die Artikel zugetheilten befügnissen zu halten, und sich mit den angeordneten gebühren in Städten 1 f und auf dem Lande 45 x für die Versäumniß eines Tages zu begnügen, Sie dörfen sich ...

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