Die Eichstetter Synagoge brannte am hellen Tag

Mario Schöneberg

Von Mario Schöneberg

Mi, 12. November 2008

Eichstetten

Gedenkfeier zur gewaltsamen Zerstörung des jüdischen Gotteshauses vor 70 Jahren / 1717 waren die ersten Juden zugezogen

EICHSTETTEN. In Eichstetten brannte am 10. November 1938, am Tag nach der so genannten Reichskristallnacht die örtliche Synagoge. Am Montagabend gedachten mehr als einhundert Menschen am Ort des Geschehens der Eichstetter Juden und deren Vertreibung. "Der Brand der Synagogen und die Vertreibung der jüdischen Familien scheint heute lange her", betonte Bürgermeister Michael Bruder, nachdem der örtliche Posaunenchor die Gedenkfeier eröffnet hatte. "Umso wichtiger ist es daher, dass auch spätere Generationen noch der Opfer von damals gedenken. ...

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