Ein Mann der leisen Töne löst Redetalent Gabriel ab

Klaus Wallbaum

Von Klaus Wallbaum

Mi, 29. Juni 2005

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Wolfgang Jüttner, der neue SPD-Chef in Niedersachsen, könnte die Partei konsolidieren / Sein Vorgänger strebt nach Berlin.

Vordergründig ist es nur ein Personalwechsel, doch dahinter steckt mehr. Der frühere Ministerpräsident Sigmar Gabriel, seit fast zweieinhalb Jahren Oppositionsführer in Niedersachsen, sucht seine politische Zukunft im Bundestag. In diesen Tagen nimmt er Abschied von der Landespolitik. Wolfgang Jüttner, der SPD-Landesvorsitzende, ist auf seinen Platz gerückt. Sozialdemokraten sehen darin für die vor allem in Niedersachsen leidgeprüfte Partei eine neue Chance.

Die Frage, ob Sigmar Gabriel nun ein Linker oder Rechter in der SPD ist, wird unterschiedlich beantwortet. In den vergangenen Jahren wirkte er als ein "Netzwerker", als einer von denen, die die SPD für die Nach-Schröder-Zeit rüsten ...

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