Ein Truppenbesuch zur Beruhigung

Johannes Schradi

Von Johannes Schradi

Mo, 22. Januar 2001

Deutschland

Scharping bei deutschen Soldaten in Bosnien und im Kosovo / Keine "ernsthaften Sorgen" wegen Uranmunition.

SARAJEVO/PRIZREN. Verteidigungsminister Scharping (SPD) hat die Informationspolitik der USA im Zusammenhang mit dem Einsatz von Uranmunition kritisiert. Er werde sich nicht mit Unterlagen aus dem Internet zufrieden geben, sagte Scharping am Rande eines Besuches deutscher Soldaten in Bosnien und im Kosovo.

Zuerst wirkt der Minister ziemlich angespannt. Aber dann lockert sich die Mimik Rudolf Scharpings doch. Nein, sagt der Sprecher des so genannten Gesamtvertrauenspersonen-Ausschusses Wolfgang Bender, der Scharping auf den Balkan begleitet, was eben noch in Deutschland der Oberst Bernhard Gertz behauptet habe, sei ihm ein Rätsel.

Der Vorsitzende des Bundeswehrverbandes hatte erklärt, er könne 2900 Soldaten aufbieten, die sich vom Minister ...

Lesen Sie jetzt alle BZ-Inhalte!

NUR BIS ENDE MAI: 6 Monate unbegrenzt BZ-Online lesen zum halben Preis. Jetzt 50% sparen

Alternativ können Sie pro Monat 5 Artikel kostenlos lesen - inklusive BZ-Plus-Artikel und BZ-Archiv-Artikel. Registrieren Sie sich hier:

Gleich können Sie weiterlesen!

Exklusive Vorteile:

  • 5 Artikel/Monat kostenlos lesen - inkl. BZ-Plus-Artikel und BZ-Archiv-Artikel
  • Redaktioneller Newsletter mit den wichtigsten Nachrichten aus Südbaden
  • Qualitätsjournalismus aus Ihrer Heimat von 150 Redakteuren und 1500 freien Journalisten. Verwurzelt in der Region. Kritisch. Unabhängig.

* Pflichtfelder

Anmeldung

* Pflichtfelder

Meine BZ